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Essen/Niederrhein: Auch Leberstiftung warnt vor Waldpilzen
Nach dem Essener Universitäts-Klinikum warnt jetzt auch die Deutsche Leberstiftung vor dem Verzehr selbst gesammelter Pilze aus dem Wald.
Veröffentlicht: Donnerstag, 17.10.2024 11:48
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Das Risiko einer Vergiftung sei zu hoch, so ein Sprecher. Hintergrund: Derzeit schweben drei Kinder nach Knollenblätterpilz-Verzehr in Lebensgefahr, sie werden am Uniklinikum Essen wegen akuten Leberversagens behandelt. Im gravierendsten Fall ist eine Lebertransplantation nötig. Der Knollenblätterpilz sei der giftigste Pilz überhaupt und sehe dem Champignon sehr ähnlich. Wer unbedingt sammeln wolle, solle das nur gemeinsam mit ganz erfahrenen Pilzexperten tun. Der Knollenblätterpilz lauere überall.
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