
© Bundesanstalt für Gewässerkunde
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Emmerich/Lobith: Zu viele Rückstände von Arzneien im Rhein
Die Wasserqualität des Rheins wird noch immer durch zu viele Rückstände von Arzneien beeinträchtigt. Das zeigen aktuelle Ergebnisse der internationalen Messstelle bei Kleve-Bimmen/Lobith.
Veröffentlicht: Dienstag, 12.11.2019 05:10
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Dabei würden immer mehr Reststoffe von schmerzstillenden und fiebersenkenden Mitteln, von Betablockern, Diabetes-Medikamenten oder Röntgenkontrastmittel festgestellt, heißt es heute in einem Medienbericht. Die Klärwerke beispielsweise in Kleve und Emmerich verfügen derzeit noch nicht über eine zusätzliche Reinigungsstufe, die die Rückstände wirksam aus dem Wasser filtert.
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