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Emmerich: Vorbereitung auf mögliche Bombenentschärfung
© Stadt Emmerich / Szenario 1
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Emmerich: Vorbereitung auf mögliche Bombenentschärfung

Die Vorbereitungen der Stadt Emmerich auf eine mögliche Bombenentschärfung in der Innenstadt laufen mittlerweile auf Hochtouren.

Veröffentlicht: Dienstag, 05.07.2022 11:21

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Bei der Auswertung von Luftaufnahmen sowie anschließenden Voruntersuchungen war auf einem unbebauten Grundstück in der Nähe des Krankenhauses und der Gesamtschule eine Anomalie entdeckt worden, bei der es sich um eine Weltkriegsbombe handeln könnte. Die Stelle soll jetzt am 18. Juli von Experten freigelegt und näher untersucht werden. Sollte es sich wirklich um eine Bombe handeln, soll der Sprengkörper noch am gleichen oder darauffolgenden Tag entschärft werden. Vor allem das Emmericher Krankenhaus bereitet sich schon jetzt auf eine mögliche Evakuierung vor.


Sollte sich die Vermutung eines Kampfmittels bestätigen, sind je nach Art und Umfang zwei Szenarien möglich: entweder ist eine vollständige Evakuierung in einem inneren Sicherheitsbereich im Radius von 250 Metern oder von 500 Metern um den Fundort herum notwendig. Das bedeutet, dass sich zum Zeitpunkt der Entschärfung keine Personen mehr in dem entsprechenden Umkreis aufhalten dürfen.

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In einem zusätzlichen äußeren Sicherheitsbereich, der je nach Szenario 500 oder 1000 Meter beträgt, dürfen die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Wohnungen nicht verlassen und müssen Fenster und Türen geschlossen halten.


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Emmerich: Vorbereitung auf mögliche Bombenentschärfung
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