
© Antenne Niederrhein
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Emmerich: Täter legten fremde Haare und Kippen ab
Beim Millionencoup im Emmericher Zollamt haben die Tatverdächtigen fremde Haare und Zigarettenkippen mit der DNA von Unbeteiligten zurückgelassen, um die Ermittler in die Irre zu führen.
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Das hat die polnische Polizei bekannt gegeben. NRW-Innenminister Reul hatte nach der Verhaftung der vier mutmaßlichen Täter bereits von "Trugspuren" gesprochen, die die Täter hinterlassen hätten. Sie hätten ihre eigenen Spuren mit einer Chlorlösung weggewischt, bevor sie dann die falschen Genspuren hinterließen. Darunter Haare in mehreren Farben. Die vier Verdächtigen - darunter ein Zollbeamter - waren am 10. Mai in Polen verhaftet worden. Ihnen wird vorgeworfen, 6,5 Millionen Euro aus dem Tresorraum in Emmerich gestohlen zu haben.
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