
Düsseldorf/Kalkar: Speziallackierung war heiße Spur
Die Speziallackierung seines SUV ist dem mutmaßlichen Todesfahrer von der A44 bei Düsseldorf zum Verhängnis geworden.
Veröffentlicht: Montag, 05.02.2024 13:35
Dabei handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen 34-jährigen Mann aus Niedersachsen. Er soll Anfang Dezember vergangenen Jahres einen 26-jährigen Autofahrer aus Kalkar, der wegen einer Reifenpanne auf dem Seitenstreifen gehalten hatte und ausgestiegen war, vor den Augen von zwei Jugendlichen erfasst und tödlich verletzt haben. Anschließend soll er einfach weitergefahren sein. Der 26-jährige Kalkarer war durch die Wucht der Kollision gegen seinen eigenen Wagen geschleudert worden. Der Wagen und das Handy des mutmaßlichen Todesfahrers, das zur Tatzeit an der Unfallstelle eingeloggt war, wurden sichergestellt.