Anzeige
24. Okt. - Jahreshauptversammlung Kreissportbund Kleve
Teilen: mail

24. Okt. - Jahreshauptversammlung Kreissportbund Kleve

Der Kreissportbund Kleve läd seine Mitglieder zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung ins Konzert- und Bühnenhaus nach Kevelaer ein. Der Termin am 24.Oktober ist besonders für Sportvereine des Kreises wichtig.

Veröffentlicht: Dienstag, 13.10.2020 12:14

Anzeige

Ein erster Höhepunkt wird nämlich der Impulsvortrag von Dr. Eva Selic, Vizepräsidentin des Landessportbundes NRW, sein. Sie referiert über die Möglichkeiten und Perspektiven des Breitensports in Coronazeiten.


Des weiteren steht ein Bericht über das Förderprogramm „Moderne Sportstätten“ des Landes NRW auf der Tagesordnung, aus dem vier Millionen Euro in diesem Jahr für den Sportstättenbau in den Kreis geflossen sind. Fünf erfolgreiche Bauprojekte stellen Vereinsvertreter auf der Versammlung vor und informieren über deren Finanzierung. Der KSB-Vorsitzende Lutz Stermann wird die Fördermöglichkeiten für Sportstätten im nächsten Jahr erläutern.


Es stehen auch noch brisante Themen an. Wie im Sport allgemein üblich, möchte auch der KSB ein Ordnungsgeld für abwesende Sportvereine einführen. D. h, wenn ein Sportverein zukünftig der Mitgliederversammlung fernbleibt, soll er ein Ordnungsgeld von 50,00 Euro zahlen. „Wir sind die Interessenvertretung der Sportvereine im Kreis. Das können wir seriös nur tun, wenn möglichst viele Vereine an unseren Versammlungen teilnehmen und ihre Anliegen einbringen“ begründete uns der Vorsitzende Lutz Stermann die Maßnahme. „Der Fußball, der Handball, der Volleyball u.a. arbeiten schon seit Jahren erfolgreich mit Ordnungsgeldern. Wir freuen uns über jeden Vereinsvertreter, es muss ja nicht immer der Vorsitzende selbst kommen.“ so Stermann weiter.

Eine hohe Beteiligung ist also am 24. Oktober mehr als erwünscht.


Letztendlich wird der KSB eine moderate Mitgliedsbeiträgserhöhung vorschlagen, um seine Leistungen und seinen Service auch zukünftig aufrechtzuerhalten zu können.“Wir arbeiten seit Jahren am Limit unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter und können die Löcher nicht dauerhaft mit BFDlern und anderen Aushilfskräften stopfen. Das ist auf Dauer gesundheitlich nicht zu verantworten. Wir brauchen eine solide personelle Ausstattung in der Geschäftsstelle. Dafür wollen wir das Geld investieren“ so Stermann.

Interessantes und auch Brisantes ist also auf der Mitgliederversammlung zu erwarten.

Anzeige
Anzeige
Anzeige