Nachrichten vom 21.09.2017

Xanten / Moers

RB 31 Ersatzverkehr

Wegen Gleisbauarbeiten am 23. und 24. September fahren an diesen Tagen zwischen Xanten und Moers keine Züge. Das teilt der Betreiber DB Netz AG mit. Hiervon betroffen ist die Linie RB 31 "Der Niederrheiner". Daher wird an beiden Tagen ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Fahgäste müssen hierdurch längere Fahrzeiten in Kauf nehmen.
 
 

Duisburg / Niederrhein

I.S.A.R. Germany fliegt nach Mexico

Die niederrheinische Hilfsorganisation “International Search and Rescue - I.S.A.R. Germany“ fliegt voraussichtlich heute Mittag (21.9./13:25 Uhr) ins Erdbebengebiet nach Mexico. Bauingenieure und weitere Fachleute der Organisation werden nach Mexiko-Stadt fliegen, um vor Ort zu helfen. Bereits am Mittwoch wurde ein gemeinsames Erkundungsteam der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany und des Fachbereichs Humanitäre Hilfe des Bundesverbands Rettungshunde ins Erdbebengebiet entsandt. I.S.A.R. hat ausserdem die Entsendung eines erfahrenen medizinischen Hilfsteams angeboten. Hierüber soll kurzfristig, je nach Lageentwicklung, durch die mexikanischen Behörden entschieden werden.
 
 

Niederrhein

Tumorzentrum gegründet

Vier Krankenhäuser in unserer Region haben das Tumorzentrum Niederrhein gegründet. Die Hospitäler in Kamp-Lintfort, Geldern, Xanten und Viersen-Süchteln wollen damit ihre Kompetenzen für die Versorgung von Menschen mit einer Krebserkrankung bündeln. Im Tumorzentrum Niederrhein haben sich verschiedenste Kooperationspartner mit Fachwissen zusammengeschlossen. Das Angebot gelte für alle Phasen der Behandlung von Krebserkrankungen. Derzeit hat das Tumorzentrum Niederrhein einen Schwerpunkt für bösartige Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Leber, der Gallenwege, der Bauchspeicheldrüse und des Darmes. Im nächsten Schritt soll das Angebot des Tumorzentrums auch für weitere Tumorerkrankungen ausgebaut werden.
 
 

NRW/Düsseldorf

Warnung vor falschen Polizisten am Telefon

Aktuell rufen unbekannte Betrüger verstärkt unter der Rufnummer des Landeskriminalamtes NRW an und geben sich als Mitarbeiter des LKA aus. Außerdem nutzen die Täter weitere Rufnummern von Behörden, die im Telefondisplay der Angerufenen angezeigt werden, so das LKA. Ziel der Täter sei es, an Bargeld oder Schmuck zukommen. Angeblich würde beispielsweise ein Einbruch oder Überfall beim Angerufenen unmittelbar bevorstehen. Die Polizei rät, solche Anrufe sofort abzubrechen und aufzulegen. Im Verdachtsfall sollten Betroffene selbst die 110 anwählen. Grundsätzlich wird die Polizei niemanden am Telefon auffordern, Auskünfte über seine Vermögensverhältnisse oder die Aufbewahrung von Wertsachen zu geben.
 
 
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  • 08:30h (21.9.2017)