03.02.2012

Niederrhein: VRR für höheres Bußgeld für Schwarzfahrer

 
Schwarzfahrer sollten nach Meinung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr künftig härter bestraft werden. Der VRR, zu dessen Gebiet auch der Kreis Kleve gehört, schließt sich damit einer Forderung des Dachverbandes der Verkehrsunternehmen an. Der Verkehrsverbund hält ein höheres Bußgeld von 60 statt bislang 40 Euro für angemessen. Schätzungen zu Folge sind derzeit mindestens drei von hundert Fahrgästen ohne Ticket unterwegs. Schwarzfahren würde zu einem Einnahmeverlust im Millionenbereich führen, so der VRR.
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Kreis: Nur 7 von 19 Kirchengemeinden wählen

 
In nur 7 von 19 evangelischen Kirchengemeinden in unserer Region werden am Sonntag (5.2.) die Leitungsgremien neu gewählt. Die sogenannten Presbyterien können in den Kirchengemeinden Büderich, Xanten, Geldern, Kerken, Kervenheim, Kevelaer und Weeze gewählt werden, weil es mehr Kandidaten als Plätze gibt. In vielen anderen Gemeinden gelten die Kandidaten automatisch als gewählt, weil es keine Mitbewerber gibt. Es werde immer schwieriger, geeignete Kandidaten zu finden, weil die Aufgaben immer umfangreicher würden, so ein Kirchensprecher. In der Rheinischen Kirche werden die rund 9.000 Presbyter alle vier Jahre gewählt.
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Kreis: DLRG warnt vor Betreten von Eisflächen

 
Das Betreten von Eisflächen im Kreis Kleve ist derzeit lebensgefährlich. Darauf weist die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft in unserer Region hin. Zwar seien Baggerseen und andere Gewässer teilweise schon zugefroren, dennoch ist die Eisschicht nicht dick genug, um zu tragen, so die DLRG. Vor allem Kinder seien gefährdet. Sie sollten deshalb von den Eltern auf die Gefahren hingewiesen werden.

  Hier gibt es weitere Informationen
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kleve/Düsseldorf: Bahnverkehr RE10 wieder aufgenommen

 
Der Bahnverkehr auf der Strecke Kleve-Düsseldorf läuft offenbar wieder störungsfrei. Technische Probleme in den Stellwerken Goch und Weeze hatten am Vormittag zu Zugausfällen geführt. Die Probleme seien inzwischen behoben, so die zuständige Deutsche Bahn AG. Nach Angaben der Nordwestbahn fahren auch die Züge schon wieder.
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Kreis: Mehr Ausländer zugezogen

 
Die Zahl der Ausländer im Kreis Kleve ist seit 2007 angestiegen. Nach Angaben der Kreisverwaltung liegt ihr Anteil bei rund 10 Prozent. Insgesamt leben derzeit gut 31.500 Menschen ohne deutschen Pass in unserer Region. Knapp die Hälfte sind Niederländer, gefolgt von Polen und Türken. Auch die Anzahl der Asylbewerber hat sich dem Bundestrend folgend erhöht. Waren es im Jahr 2009 noch 189 Asylbewerber, verzeichnete die Ausländerbehörde im Jahr 2010 einen Anstieg auf 225 und im vergangenen Jahr auf 236.
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NRW: Schmallenberg Virus verbreitet sich bald lang

 
Das Schmallenberg-Virus wird sich nach Erwartung eines Experten mit der Zeit immer langsamer ausbreiten und sogar zurückgehen. Grund: Die Muttertiere werden widerstandsfähiger. Darauf deuteten Erfahrungen mit ähnlichen Viren hin, sagte der Tierseuchen-Experte Rolf Allmann. Trächtige Tiere hätten zwar im Herbst das Virus an ungeborene Lämmer weitergegeben, danach aber Antikörper gebildet. Im nächsten Jahr werden diese immunen Muttertiere wieder gesunde Lämmer zur Welt bringen. In NRW wurde das Schmallenberg-Virus bislang auf 59 Höfen nachgewiesen. Im Kreis Kleve gibt es derzeit mindestens 2 bestätigte Fälle.
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Kleve: Schleuse bei Brienen droht das Aus

 
Der Schleuse in Kleve-Brienen droht im April das Aus. Das geht Medienberichten zu Folge aus einem Schreiben der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSW) hervor. Demnach will das Amt die Schleuse bis auf weiteres schließen, falls ein sicherer Betrieb der 100 Jahre alten Anlage nicht gegeben sei. Deshalb soll die Schleuse im März überprüft werden. Die Stadt Kleve will auf jeden Fall eine Schließung verhindern und sucht nach Lösungen. Ohne Schleuse könne kein Boot zwischen Altrhein und Spoykanal fahren. Die Briener Schleuse sei für Kleve auch wichtig, um bei Hoch- oder Niedrigwasser auszugleichen.
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Kreis: Wetterbedingte Zugverspätungen des RE10

 
Auf der Bahnstrecke Kleve-Düsseldorf kommt es wetterbedingt zu Verspätungen bzw. Zugausfällen. Dafür sorgen speziell technische Probleme am Stellwerk Goch und Weeze, so eine Sprecherin der Nordwestbahn auf Anfrage von Antenne Niederrhein. Sie hofft, das die Deutsche Bahn die technischen Probleme im Laufe des Vormittags beheben kann. Bis auf weiteres werden zwischen Kleve und Geldern Busse eingesetzt.
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Kreis/NRW: Grünes Licht für Sekundar- und Gesamtschulen

 
Das nordrhein-westfälische Schulministerium hat grundsätzlich grünes Licht für 50 Sekundarschulen gegeben. Die neue Schulform kann zum neuen Schuljahr allerdings nur an den Start gehen, wenn im jetzt beginnenden Anmeldeverfahren genügend Kinder zusammenkommen. Die Mindestzahl zur Gründung einer Sekundarschule liegt bei 75 Kindern. Beantragt wurden darüber hinaus 21 neue Gesamtschulen. Sie brauchen mindestens 100 Schüler. Zu den genehmigten Sekundarschulen gehören im Kreis Kleve die Standorte Kleve sowie die Verbünde Straelen-Wachtendonk und Issum-Kerken-Rheurdt. Außerdem bekommt Kleve eine Gesamtschule.
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Niederrhein: Wachleute sollen Obdachlosen helfen

 
Angesichts der sibirischen Kältewelle am Niederrhein haben die Wohnungslosen-Verbände Sicherheitsdienste und Wachleute aufgefordert, großzügig mit Obdachlosen umzugehen. Bei dieser Kälte appelliere man an die Wachdienste, die Wohnungslosen nicht gleich rauszuwerfen, heißt es von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe. Gleichzeitig erinnerte die Arbeitsgemeinschaft die Kommunen an ihre Pflicht, für Notunterkünfte zu sorgen. Bundesweit leben derzeit 22.000 Menschen auf der Straße.
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Flashback
mit Edmund Zollna




 
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